Darum werde ich Mediamatiker*in
Mich fasziniert an der Mediamatik vor allem, wie viele Möglichkeiten sie bietet. Besonders beim Fotografieren, Illustrieren und Bearbeiten kann ich meinen eigenen Stil entwickeln und Dinge so umsetzen, wie ich sie mir vorstelle. Das habe ich auch im ÜK 265 (Fotografie) gemerkt: Von der Idee bis zur Präsentation dabei zu sein und am meine eigens bearbeiteten Fotos zu zeigen, hat mir besonders Spass gemacht. Genau diese Mischung aus Kreativität und selbstständigem Arbeiten gefällt mir.
Das bringe ich ins Team
Ich bin gerne derjenige, der technische Probleme löst, gestaltet oder mit der Kamera unterwegs ist. Wenn ich einmal richtig im Fokus bin, kann ich alles um mich herum ausblenden und trotzdem präzise arbeiten. Das kenne ich auch aus dem Sport. Und wenn etwas nicht funktioniert, versuche ich zuerst, einen Schritt zurückzugehen, mich neu zu sortieren und dann weiterzumachen. Meistens wird es am Ende besser, als ich zuerst gedacht habe.
Meine Leidenschaft
Fotografie ist für mich nicht einfach etwas, das ich in der Freizeit mache. Wenn ich mit der Kamera unterwegs bin, vergesse ich schnell die Zeit und alles um mich herum. Ich fotografiere eigentlich alles, was gerade interessant vor meiner Linse auftaucht – löschen kann ich es ja später immer noch. Besonders mag ich natürliche Momente, die nicht wie im Studio inszeniert werden.