Thomas
Hannibal

Lernbegleiter Kunstwissenschaften

T.Hannibal@sbw.edu


Mein Werdegang

Ausbildung: Abitur staatliches Gymnasium Ahrweiler, Architektur­studium Universität Dortmund, seit 1987 freischaf­fender Künstler. Lehrtätigkeit: Lehrbe­auftragter für Entwurf Land­schafts­architektur TU Berlin, Lehrer für bildne­risches Gestalten Gymnasium St. Antonius Appenzell, Lehr­beauf­tragter für Entwurf Land­schafts­architektur TU Berlin, Lehr­beauf­tragter für analytisches Zeichnen Land­schaft­sarchitektur Fach­hoch­schule Rap­perswil, Lehr­aufträge für Architektur­zeichnung und Darstellung TU Dortmund, Vertretung der Professur Architektur­darstellung und Medien TU Dortmund, seit 2016 Lern­begleiter bildne­risches Gestalten SBW Euregio­Gymnasium

Meine Leidenschaft

… ist die Zeichnung als der Sprache gleichwertige Primär­technologie des menschlichen Denkens und Entwerfens, wie sie in Europa entwickelt wurde. Die Zeichnung ist die klassische Grund­lage nicht nur der bildenden Künste, sondern auch der Wissen­schaften und der Technik. Deswegen ist meine zweite Leiden­schaft, die davon nicht zu trennen ist, die Kunst- und Architektur­geschichte. Hier können wir lernen, wie unsere Kultur auf zeichne­rischer und sprachlicher Imagi­nations­fähigkeit begründet ist.

Bildung der Zukunft

…sollte die Denk- und Urteils­fähigkeit stärken, indem sie vermittelt, dass die Disziplinen nicht so sehr vonei­nander getrennt aufzufassen sind, wie wir das gewohn­heitsmässig tun. Wir haben Beispiele: Vitruvius, Leonardo, Buckminster Fuller und andere, die ästhe­tisches und wissen­schaftliches Denken sowie hand­werkliche Arbeit zu der produktiven imagi­nativen Kraft vereinen, die wir brauchen. Die digitalen Methoden unterstützen das natürlich, wenn wir sie wieder als das auffassen, was sie mal sein sollten: als Werk­zeuge. Die Umsetzung dessen ist nur möglich, wenn sowohl Lernbe­gleiter*innen als auch Jugend­liche diskursiver mit Fachwissen umgehen. Konkreter: Bildende Künste, Mathematik und Geschichte sind keine Gegen­sätze, wie uns mit verhin­dernder Wirkung immer wieder beige­bracht wird, sondern gehören zusammen. Davon sollten wir ausgehen, damit Kinder und Jugend­liche lernen, wie sie die Welt gestalten können.

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